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Geschichte

Die Geschichte der Gemeinde Berghülen begann mit der ersten urkundlichen Nennung des Teilortes Bühlenhausen bei einer Schenkung des Klosters Ochsenhausen an das Kloster Sankt Blasienim Jahr 1100. Berghülen selbst wurde im Jahre 1304 bei der Schenkung von Graf Heinrich von Tübingen an das Kloster Blaubeuren erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestehen des Teilortes Treffensbuch wurde aufgrund der Klosterchronik des Blaubeurer Klosters, sowie durch Nachforschungen des Mönchs Tubingius (später der letzte katholische Abt des Klosters) auf die Zeit zwischen 1087 - 1099 angesetzt.
 
Ursprung der Gemeinde Berghülen waren 7 Orte auf der heutigen Gemarkung:

Bühlenhausen

Gründung der "-hausen" - Orte in der Phase des 1. Landesausbaues im 6. und 7. Jahrhundert. Frühere Schreibweise des Ortsnamens war Billenhusen ( Namensgeber und Ortsgründer war Billo der mit seiner Großfamilie in der Siedlung "hausen" lebte.)

Bühlenhausen war vermutlich im Herrschaftsbereich der Grafen von Dillingen und 1247 durch Heirat an die Pfalzgrafen von Tübingen gegangen. Ab diesem Zeitpunkt verlief die Geschichte gleichartig wie die Berghülens. Die spätgotische Kirche wurde 1481 / 1487 anstelle einer Kapelle neu erbaut. Am 01. Januar 1972 erfolgte die Eingemeindung Bühlenhausens, bis zu diesem Zeitpunkt selbständig, in die Gemeinde Berghülen.

Tragenweiler und Oberweiler

Erste Nennung von Tragenweiler laut Überlieferung des Blaubeurer Klosters vor 1100. Es ist die Siedlung des "Drago" dessen Name sie trägt. Gründung etwa im 8. Jahrhundert. Diese Siedlung lag zirka 1 km südlich von Berghülen. Erste urkundliche Erwähnung von Oberweiler im Jahre 1281. Gründung ebenfalls etwa im 8. Jahrhundert. Der Ort lag etwa 1 km nördlich von Berghülen. Beide Orte werden 1447 beim Verkauf durch Konrad von Helfenstein an das Haus Württemberg noch erwähnt.Auch im 18. Jahrhundert werden die beiden Orte noch als selbständige Einheiten geführt.

Berghülen

Gründung der "-hülen" - Orte in der Phase des 2. Landesausbaues im 9. und 10. Jahrhundert.
Die frühere Schreibweise des Ortsnamens war Barkhülwe (1348) und Barkhul (1364). Die genaue Namensgebung ist nicht bekannt. Es gibt 2 Versionen darüber:

1. Laut Ortsnamenforscher Herrn Lutz Reichardt:
Die frühere Schreibweise Barkhülwe und Barkhul lässt vermuten, dass das mittelalterliche Wort "Barg" (männliches verschnittenes Schwein) später zu Berg umgewandelt wurde. Eine vorherrschende und auch in späteren Zeiten bekannte Schweinezucht sowie die Hülen ergaben den Ortsnamen.

2. Wird Berghülen jedoch vom damals bereits bestehenden Bühlenhausen aus betrachtet, lag Berghülen durchaus an den Hülen am Berg.

Hohenhülen

Bestand laut Klosterchronik Blaubeuren ebenfalls bereits vor dem Jahre 1100. Hierbei handelte es sich um ein Gehöft das an einer Hüle eines alten Weidegebietes lag. Es sind keine Angaben über Zeitpunkt und Ursache der Auflösung bekannt. Es gibt noch einen Flurnamen mit der Bezeichnung "Hohenhüler Steig".

Breithülen

Urkundlich erstmals im Jahr 1309 erwähnt. Der Siedlungsplatz wurde durch archäologische Grabungen nachgewiesen. Die breite Ausdehnung oder eine große Hüle waren Grundlage der Namensgebung. Es wird vermutet, dass aufgrund der schlechten Verkehrsanbindung die Siedlung erlosch.

Treffensbuch

Gründung laut Aufzeichnungen des Mönchs Tubingius vor 1100. Laut diesen Aufzeichnungen gehörte Treffensbuch den Grafen von Ruck, die es dann an das Kloster Blaubeuren stifteten. Dies sei in den Jahren zwischen 1087 - 1099 erfolgt. Wie Berghülen und Bühlenhausen ging auch Treffensbuch durch Heirat an die Pfalzgrafen von Tübingen.

Die Endung des Ortsnamens - "-buch" -verweist auf die Rodezeit des 10. Jahrhunderts, wie alle Waldnamen. Der Namensteil "Treffen" kommt von Trebwin. Treffensbuch war somit die Siedlung des Trebwin im oder am Wald. Grund für eine Ansiedlung an diesem abgelegenen Ort könnte die Lage an der Klifflinie gewesen sein, die einen Bau von Brunnen ermöglichte. Eine Wiederbesiedlung von Treffensbuch fand im 9. bis 10. Jahrhundert statt. Zu diesem Zeitpunkt bestanden die anderen Orte der Gemarkung Berghülen bereits.
 
Graf Heinrich von Tübingen schenkte Berghülen, zur Zeit der Klostergründung (1085), dem Kloster Blaubeuren, dass hierdurch Grundherr von Berghülen wurde. Dorfherren blieben die Grafen, seit 1141 Pfalzgrafen von Tübingen, bis zum Jahr 1268. In diesem Jahr veräußerte der Pfalzgraf Rudolf seine Herrschaft mitsamt der Pfalzgrafenwürde an den Markgrafen Heinrich von Burgau, und trat in den Deutschen Orden ein. Dieser Markgraf Heinrich war als Lehensherr über Güter in Oberweiler urkundlich belegt. Graf Ulrich von Helfenstein tritt ab 1284 als Herrschaft von Blaubeuren (mit der Gemeinde Berghülen) in Erscheinung.

Am 25.08.1303 verkauften die Grafen von Helfenstein die Herrschaft Blaubeuren an die Herzöge von Österreich. Am 07.01.1447 wurde die Herrschaft Blaubeuren, als deren wesentliche Bestandteile Berghülen, Tragenweiler, Oberweiler, Treffensbuch und Bühlenhausen ausdrücklich genannt, an Graf Ludwig von Württemberg verkauft. Ab diesem Zeitpunkt war Berghülen württembergisch. Die Oberlehensherrschaft Österreichs blieb trotz württembergischer Zugehörigkeit bis zum Ende des alten Reichs 1806 bestehen.
 
Ab dem 16. Jahrhundert mussten die Einwohner damit rechnen zum Kriegsdienst eingezogen zu werden. Eine erste Musterungsliste benannte 74 Männer aus denen 40 gewählt wurden. Diese mussten selbst die geforderten Waffen beschaffen.
 
Der Vogt von Blaubeuren bestellte für Berghülen einen Amtmann (Schultheiß), der zugleich Vorsitzender und Mitglied des aus 5 (1424) und später aus 12 (1526) Einwohnern bestehenden Gerichts war. Dieses regelte alle örtlichen Angelegenheiten.
 
Im Juni 1456 bekam Berghülen seinen eigenen Pfarrer, auch die Kapelle in Berghülen wurde zur Pfarrkirche erhoben. Im Jahre 1504 wurde die Kirche anstelle der Kapelle in gotischem Stil neu erbaut und dem Heiligen Sankt Laurentius geweiht. Der Kirchturm wurde erst später, im Jahre 1567, fertiggestellt.
 
Die katholische Kirche in Berghülen wurde 1967 erbaut und ebenfalls wie die evangelische Kirche dem Heiligen Sankt Laurentius geweiht. Im Jahr 2000 wurde die Kirche im Innenbereich renoviert.

Die evangelische Kirchengemeinde Bühlenhausen wurde 1536/1537 von Asch getrennt und kam zur Gemeinde Berghülen. Die Kirche von Bühlenhausen wurde Sankt Vitus geweiht und im Jahre 1481 erbaut. Da Renovierungsbedarf bestand wurde 1964 mit den Arbeiten begonnen. Durch einen Mauereinsturz mussten geplanten Tätigkeiten noch erweitert werden. Am 07.06.1965 konnte der erste Gottesdienst nach Renovierung abgehalten werden.
 
Die evangelische Kirche in Treffensbuch wurde im Jahr 1142 dem heiligen Christophorus, Margaretha, der Thebäischen Legion und den 11000 Jungfrauen geweiht. Die Kirche Treffensbuch gehörte bis ins Jahr 1812 zu Bermaringen. Ab diesem Zeitpunkt waren Kirche und Schule von Bermaringen losgelöst und Berghülen zugehörig.
 
Durch den 30-jährigen Krieg (1618 - 1648) wurde Treffensbuch ganz ausgelöscht.
In Berghülen wurden 62 Häuser zerstört. Lediglich Bühlenhausen kam einigermaßen glimpflich davon. Nach dem Krieg wurden über Jahrzehnte die zerstörten Häuser wiederaufgebaut. In der gesamten Gemeinde Berghülen wurden im 17. Jahrhundert keine sonstigen größeren Bautätigkeiten festgestellt.
 
Im Jahre 1787 wurden Gespräche zwischen den Orten Berghülen und Bühlenhausen geführt in denen es um den Bau eines Rathauses ging. Ebenso war auch keine Schule in Bühlenhausen. Dieser Zustand wurde 1825 durch den Bau eines Schul-, Rat-, Wasch- und Backhauses behoben.
 
Aufgrund neuer Erkenntnisse im medizinischen und hygienischen Bereich sowie mit der Pockenschutzimpfung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, wurden Seuchen eingedämmt. Hierdurch wuchs die Bevölkerung wieder stark an.
 
Als 1853 die Grundherrschaft abgelöst wurde, begannen viele entlang den Strassen zu bauen.
Damit die Ortsstraßen durch die Bebauungen nicht zu sehr verengt wurden, wurde aufgrund der württembergischen Feuerordnung eine Mindestbreite für Strassenneubau vorgeschrieben.
Ab dem Jahre 1880 wurden innerorts sowie an geplanten Strassen Baulinien gezogen, die vorausgesetzt, sie wurden nicht verändert oder aufgehoben auch heute noch gültig sind.

2. Weltkrieg

Waren in der Gemeinde Berghülen (mit Bühlenhausen und Treffensbuch) Fragen des täglichen Lebens Hauptthema und nicht die nationalen Themen, so änderte sich das in der Zeit um 1933. Nun galt auch hier das Führerprinzip. Der Bürgermeister wurde durch den Landrat eingesetzt, die Gemeinderäte wurden durch den Kreisleiter der NSDAP berufen. Waren Gemeinderäte nicht "national zuverlässig", wurden diese durch parteitreue ersetzt. Trotz dieser Änderungen verlief das tägliche Leben in gewohnten Bahnen. Obwohl die NSDAP vorschrieb, dass die Gemeinderäte und der Gemeindepfleger Mitglied der NSDAP sein mussten, war dies in der Gemeinde nicht der Fall. Über die Kriegszeit wurden nur wenige Aufzeichnungen getätigt. Zu Beginn des Jahres 1945 wurden die Tieffliegerangriffe auch auf Objekte außerhalb den Städten vorgenommen. Hierdurch kamen glücklicherweise keine Menschen ums Leben. Jedoch gab es große materielle Schäden.

Am 22.04.1945 war Berghülen in der Hand der Amerikaner. Ansonsten finden sich keine gravierenden Eintragungen in den Protokollbüchern der Gemeinden mehr. In den Nachkriegsjahren kam die Flüchtlings- und Vertriebenenwelle natürlich auch auf die Gemeinde Berghülen zu. Hier wurde insgesamt über 600 Menschen Obdach und Verpflegung gewährt. Aus diesem Grund wurden Anfang der fünfziger Jahre in Berghülen und Bühlenhausen erste Bebauungspläne für neue Siedlungen aufgestellt. Die ersten demokratischen Wahlen fanden fand am 27.01.1946 statt. Hier wurden die Gemeinderäte gewählt, die dann am 14.04.1946 den ersten demokratischen Bürgermeister Jakob Kücherer bestimmten.

Ein bedeutendes Ereignis in der Gemeindegeschichte ist die Eingemeindung Bühlenhausens. Anfang des Jahres 1967 wurde von der Landesregierung eine Verwaltungsreform angekündigt, dies bedeutete unter anderem, dass Gemeinden aus mindestens 3000 Einwohnern bestehen sollten um selbständig bleiben zu können. Diese Größe wurde später auf 2000 Einwohner herabgesetzt. Dies hätte für beide Gemeinden (Berghülen damals ca. 1100 Einwohner; Bühlenhausen ca. 420 Einwohner) dass Ende der Selbständigkeit bedeutet. Um dies zu verhindern versuchte Berghülen mit Bühlenhausen über eine Eingemeindung zu verhandeln. Dies wurde zunächst von Bühlenhausen abgelehnt, das bereits mit Blaubeuren in Verhandlungen war. Eine Abstimmung bei einer Bürgerversammlung in Berghülen ergab, dass die Verhandlungen mit Bühlenhausen fortgeführt werden sollten. Nachdem Berghülen nun erneut ein Angebot zur Eingliederung vorlegte, dass unter anderem auch den Bau eines Kindergartens und einer Leichenhalle, sowie die Durchführung der Ortskanalisation in Bühlenhausen etc., enthielt, stimmten in einer Bürgeranhörung am 19.12.1971 die Einwohner Bühlenhausens der Eingemeindung zu. Am 21.12.1971 wurde dann in der jeweiligen Gemeinderatssitzung für den Zusammenschluss gestimmt. Dies wurde durch das Regierungspräsidium Nordwürttemberg mit Schreiben vom 27.12.1971 genehmigt. 
 
In den Nachkriegsjahren stiegen durch den Zuzug der Heimatvertriebenen die Einwohner-zahlen und somit auch der Schülerzahlen stark an. Somit reichte der vorhandene Schulraum nicht mehr aus. Deshalb wurde am 26.01.1951 der Schulverband Berghülen-Bühlenhausen gegründet und ein Schulhausbau beschlossen. Die Schule wurde gebaut und im September 1953 in Betrieb genommen. Im Jahr 1967 wurde ein Schulpavillion mit weiteren 4 Klassenzimmern gebaut. Da die Schülerzahlen immer weiter wuchsen, wurde im Herbst 1998 mit dem Bau eines weiteren Schulgebäudes begonnen, dass im Sommer 2000 fertiggestellt wurde. Zwischenzeitlich mussten durch die hohen Schülerzahlen und den Platzmangel 2 Klassen in Blaubeuren unterrichtet werden. Durch den Neubau können wieder alle Klassen der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule in Berghülen unterrichtet werden. Eine Turnhalle entstand im Jahre 1972. In den Jahren 1975 und 1976 wurde dann der neue Sportplatz mit Leichtathletikanlage gebaut. Die Turnhalle wurde zwischen 1994 und 1995 von Grund auf renoviert und umgestaltet. Am 21.10.1995 wurde die Mehrzweckhalle unter dem Namen "Auhalle" wieder zur Benützung freigegeben. 
 
Der evangelische Kindergarten in Berghülen wurde im Jahre 1956 neugebaut. Durch die Eingemeindung Bühlenhausens, dass bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen eigenen Kindergarten hatte, entstand ein erhöhter Platzbedarf, dem mit einem gemeinsamen Neubau für 3 Gruppen im Jahr 1973 genügt wurde. Durch einen Gesetzesbeschluss der Bundesregierung aus dem Jahr 1995 musste für jedes Kind ab dem 3. Lebensjahr ein Kindergartenplatz zur Verfügung gestellt, somit war wieder zuwenig Platz vorhanden. Dieses Problem wurde in den Jahren 1996/1997 durch einen Neubau für weitere 2 Gruppen gelöst.

Ein Kinderspielplatz wurde 1992 neben den Sportanlagen in Berghülen erbaut der somit für alle 3 Teilorte zentral liegt. 
 
Größter Arbeitgeber in der Gemeinde ist die Firma albi in Bühlenhausen, einer der größten Fruchtsafthersteller in Deutschland mit Produktionsstandorten bei Düsseldorf und Magdeburg. Im Gewerbegebiet Sinkenbreite in Berghülen, entstanden im Jahr 1980, sind handwerkliche und gewerbliche Betriebe angesiedelt. Diverse Betriebe sind natürlich auch innerhalb des Ortes anzutreffen. Berghülen verfügt des weiteren über viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in diversen Vereinen, einige Jugendtreffs, gute Gastronomie mit Übernachtungs-möglichkeiten, drei evangelische und eine katholische Kirchengemeinde, Einkaufsmöglichkeiten für Dinge des täglichen Bedarfs, Anbindung an die umliegenden Städte Laichingen, Blaubeuren und Ulm sowie natürlich die Nachbarorte durch öffentliche Verkehrsmittel, Arbeits- und Ausbildungsplätze in den örtlichen Betrieben des Handwerks und der Industrie, eine Arztpraxis für Allgemeinmedizin, eine Bücherei, eine Bank und eine Postagentur.

Bis heute werden auf dem Gemeindegebiet Berghülen 23 archäologischen Fundstellen gezählt. Hierbei handelt es sich um Funde vorgeschichtlicher bis alamannischer Zeit.

Den ersten bekannten archäologischen Fund machte Julius v. Föhr am 12. September 1884 im Wald "Buch". Hier wurden in einem Grabhügel unter anderem Reste eines Wagens, ein Bronzering und Keramikgefäße aus der frühkeltischen Hallstattzeit gefunden.

Durch die Flurbereinigungsmaßnahmen in den Jahren 1973 bis 1992 kamen weitere Siedlungsreste, Brandgräber usw. ans Tageslicht. Im Raum Berghülen sind viele Urnengräber aus der Urnenfelderzeit (12. - 8. Jahrhundert v. Chr.) zu finden. Ebenso sind auch Grabhügel sowie Brandgräber um Grabhügel herum z.b. in Treffensbuch vorzufinden. (Die Grabhügel waren vermutlich der Oberschicht vorbehalten, denn als die späthallstattzeitlichen "Fürstensitze" zerschlagen sind, werden zwar von der regionalen Oberschicht die Grabhügelbegräbnisse noch traditionell durchgeführt, größtenteils wurden jedoch Körperbestattungen in wenig oder kaum überhügelten Flachgräbern vorgenommen.) Ebenfalls im Zuge der Flurbereinigung wurden 1988 in Bühlenhausen die Grundmauern eines römischen Gebäudes entdeckt, in dessen unmittelbarer Nähe sich eine Hüle befand, die immer wieder die Besiedlung anzog.
 
Wir hoffen, dass wir Ihnen mit den vorstehenden Zeilen einen interessanten Einblick ins Zeitgeschehen der Gemeinde Berghülen geben konnten. Haben Sie Interesse an weiteren Angaben zu archäologischen Funden, den Wäldern oder Flurnamen, den Kirchen, der Gemarkung sowie der zeitlichen Entwicklung im Raum Berghülen / Laichingen / Blaubeuren / Ulm - die vorstehenden Angaben sind dem Berghüler Heimatbuch (erschienen im Jahr 2000 bei der Süddeutschen Verlagsgesellschaft) entnommen. Hierin wurde die Geschichte der Gemeinde Berghülen sowie der Umgebung aus Anlass der 900 - Jahr - Feier von vielen Helfern zusammengefasst.

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